Eine Wollemie-Pinie, auf die Hans Inderst besonders stolz ist. Ein Taschentuchbaum, Magnolien und Zypressen. Im Gartenpark des Marlena in Marling bei Meran stehen Erinnerungen an die Reisen seines Gründers. Er sammelte Pflanzen und legte den Park nach eigenen Vorstellungen an. Mit den Jahren wurden die Bäume größer, die Wege grüner, das Haus von seinem Garten umfangen. Heute lässt sich hier von einer Pflanze zur nächsten flanieren oder unter Palmen verweilen. Zwischen den Blättern öffnet sich der Blick hinunter nach Meran. Vielleicht bleibt ein Baum in Erinnerung. Vielleicht ein Platz, an den man morgen zurückkehren möchte.
